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Top Mountain Star am Wurmkogel

Eine rundum verglaste Panoramabar auf über 3000 Meter

Ganz oben am über 3000 Meter hohen Wurmkogel thront auf einem schmalen Grat der Top Mountain Star, eine rundum verglaste Panoramabar zum Schauen, Verweilen und Genießen. Modernste Bahnen und Lifte und eine außergewöhnliche Kulisse - dem Talende des Ötztals im Skigebiet Hochgurgl-Obergurgl sollten Sie unbedingt einen Skitag widmen.

Inmitten der vergletscherten Dreitausender der Ötztaler Alpen und weitab von störendem Durchgangsverkehr bieten Obergurgl-Hochgurgl Höhepunkte am laufenden Band. Wobei das auch auf die Höhenlage zu beziehen ist - hier startet das Skivergnügen auf 1800 Meter Höhe und damit dort, wo andere aufhören. Der 3082 Meter hohe Wurmkogel, der höchste Punkt des Skigebietes, steht direkt im Alpenhauptkamm, an der Grenze zwischen Österreich und Italien, Nord und Süd, Schatten und Sonne - und genießt eine wahrhaft grenzenlose Sicht auf die Stubaier und Ötztaler Alpen sowie im Süden bis zu den charakteristischen Felsgestalten der Dolomiten.

Mit den Tourenskiern von Hochgurgl bis zum Top Mountain Star
Der Top Mountain Star bietet eine herrliche Weitsicht bis zu den Südtiroler Dolomiten
Winter im Ötztal - Seehüter's Hotel Seerose ist Ihr Ötztal Hotel
Erleben Sie den Top Mountain Star bei Nacht

Klare Architektur

Hier oben entdeckt man neue Horizonte und mit dem Top Mountain Star ein architektonisches Highlight, das Maßstäbe setzt und die Berge in einer ganz neuen Form inszeniert. Die Lage könnte kaum exponierter sein. Ein kleiner Sattel in einem schmalen Felsgrat, der auf beide Seiten steil abfällt, aber doch breit genug ist, um darauf ein Fundament zu verankern. Wie die Zahnkrone auf dem Zahn sitzt die eineinhalb Meter dicke Betonkrone auf dem Fels, gehalten von 25 im Durchschnitt acht Meter langen Felsankern - sicher ist sicher. Darüber thront eine 120 Quadratmeter große, kreisrunde Panoramakanzel mit durchgehender Glasfassade, die bei schönem Wetter aufgeschoben werden kann, um das Drinnen und Draußen verschmelzen zu lassen. Das alles gekrönt von einer Kuppel aus Glas und Stahlträgern, die wie die Strahlen eines Sterns ins Freie ragen. Ein Bau in überraschender Klarheit, reduziert auf das Wesentliche, gebaut aus den drei Materialien Metall, Holz und Glas. Die Krönung ist eine umlaufende Galerie, auf der man Schritt für Schritt das 360-Grad-Panorama ablaufen kann, abstrakt visualisierte Panoramen auf dem Panoramahandlauf informieren über die Namen der umliegenden Gipfel und die Entfernung zu vielen Städten in allen Himmelsrichtungen.

Neue Wahrnehmungsebene

Der Top Mountain Star des Münchner Architekten Prof. Peter Schmuck ist ein echter Hingucker und tritt doch zurück gegenüber dem, was der Betrachter ringsum wahrnimmt. Dennoch wird jeder magisch von dem Bau angezogen. Wie ein Staubsauger saugt einen die nach oben hin verjüngende, aus dem Schwung des Gebäudes entstandene "Hollywoodtreppe" ein, die hinauf führt auf eine andere Wahrnehmungsebene. Unten noch fest mit dem Berg verbunden, schwebt man auf der Galerie gleichsam über ihm und betrachtet die Bergwelt aus der Vogelperspektive - und die Zeit vergeht wie im Fluge. Staunend, vielleicht auch nachdenklich, steht man auf der Panoramaplattform, genießt den Nervenkitzel des Tiefblicks und die Aussicht, den Wechsel von Licht und Schatten, das Spiel der Wolken und Nebelfetzen, das hier am Alpenhauptkamm besonders eindrucksvoll ist. Bei Schlechtwetter wechselt man ins Innere - ohne dabei auf den 360-Grad-Rundblick verzichten zu müssen - während ums Haus der Wind pfeift oder Frau Holle Schneeflocken aus allen Betten schüttelt.

Einprägendes Erlebnis

Wer schon immer wissen wollte was in einer Wolke passiert - hier erfährt er es. Nur durch eine Glasscheibe getrennt erlebt man die Kräfte, aber auch die Schönheit und die Faszination der Natur hautnah und kann sich kaum satt sehen an der Inszenierung. Der Drang, auf den Pisten Kilometer zu sammeln, tritt dabei schnell in den Hintergrund, statt dessen genießt man den Augenblick und sitzt bei ruhiger Klassik- und Meditationsmusik an der Sternenbar, wo sein Getränk anfängt zu funkeln, sofern man es zufällig auf einen der Lichtpunkte stellt, die zu zwölf in der Holztheke eingelassenen Sternzeichen gehören. Draußen glitzern die Swarovski- und die Schneekristalle um die Wette, am Himmel leuchtet die Sonne und abends, sobald die Sonne atemberaubend hinter den Ötztaler Bergkämmen verschwindet, funkeln die Sterne mit dem neuen Top Mountain Star um die Wette.

Vom Seehüter´s Hotel Seerose in Oetz Piburg aus ist der Top Mountain Star im Sommer wie im Winter ein Top-Ausflugsziel für unsere Gäste. Das müssen Sie gesehen haben!