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Urlaub am Piburger See im "Seehüter´s Hotel Seerose"

Eines der schönsten Naturerlebnisse im Ötztal

Seehüter's Hotel Seerose ist Ihr Familienhotel Ötztal direkt am Piburger See

Am Eingang des Ötztals, 2km rechts oberhalb des Ortes Oetz, liegt das malerische Örtchen Piburg mit seinem idyllisch gelegenen Piburger See, der im Sommer zum Schwimmen und im Winter zum Eislaufen und Winterwandern einlädt. Hier können Sie am Gebirgssee in unberührter Natur einfach die Seele baumeln lassen und mit dem Seehüter´s Hotel Seerose haben Sie auch gleich das passende Hotel im Ötztal dazu.

Der Piburgersee inmitten des Naturschutzgebietes "Achstürze - Piburger See" ist eines der schönsten Naturerlebnisse im Ötztal. Er ist nicht nur einer der höchst gelegenen Seen, sondern mit bis zu 25° Grad auch einer der wärmsten Gebirgs-Badeseen Tirols. Bereits 1929 wurde der See zum Naturschutzgebiet erklärt und nach einigen Jahrzehnten wurde das Gebiet in Richtung Achstürze erweitert.

Die herrlich ruhige und trotzdem Ortsnahe Lage vom Seehüter´s Hotel Seerose am Rande des Piburger Sees in Oetz - Piburg, ist im Sommer genauso optimaler Ausgangspunkt zum Wandern, für Motorradtouren, Adventure Touren, Outdoor Sportarten aller Art, Mountainbiketouren oder Rennradtouren, wie auch für Skifahrer, Snowboard- oder Langlaufsafaris im Winter.

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"Der schönste Spaziergang Tirols ist von Roppen über Sautens
zum Piburger See und über die Achstürze nach Oetz"

(Bruder Willram, Dichter)

Die Entstehung des Piburger Sees

Der Piburger See entstand durch einen nacheiszeitlichen Bergsturz. Die ursprünglich vom Gletscher ausgeschliffene Felsrinne wurde durch die Felsmassen an ihrem östlichen Rand verlegt. Dieser Stau in der Abflussrinne ließ westlich davon einen See entstehen. Spuren dieses geologischen Großereignisses sind bis heute zu sehen und zu spüren. In den Kluftspalten zwischen den riesigen Felsblöcken zirkuliert kalte Luft, die die Pflanzen- und Tierwelt beeinflusst, aber auch lange Zeit vom Menschen zu Kühlzwecken in Form von kleinen Eiskellern genutzt wurde. Die Ufer rund um den See sind großteils steil und felsig. Flache Buchten finden sich am Nord- und Südufer. Dort zeigt sich die Ufervegetation von ihrer schönsten Seite. Hier wachsen Fieberklee und die Weiße Seerose, aber auch Seggen, Pfeifgrashorste und ein mittlerweile stattlicher Schilfgürtel, über dem Libellen rastlos umherschwirren.

Natur pur am Piburger See im Ötztal

Nimmt man sich an einem schönen Sommertag die Zeit den "Luftraum" über dem Piburger See zu beobachten, wird man bald begeistert die Flugkünste der Libellen verfolgen. Laut einer Studie, die 1996 von zwei Biologen durchgeführt wurde gibt es am Piburger See rund neun verschiedene Libellenarten, darunter sehr häufig die markante Braune Mosaikjungfer (Aeshna grandis) oder die Gemeine Smaragdlibelle (Cordulia aenea). Ein guter Platz um diese zu bewundern ist der ausgedehnte Schilfgürtel nahe der Badeanstalt. Hier patrouillieren vor allem die männlichen Tiere entlang ihrer Reviergrenzen.

Der anmutig wirkende See und die Ötztaler Bergwelt bilden ein wunderbar harmonisches Zusammenspiel. Der See wird auch der „Spiegel der Berge“ genannt. Diesen Namen trägt er mit Recht, denn der Anblick setzt so manchen in Erstaunen, wenn sich die umliegenden Berge in der Wasseroberfläche spiegeln. Erstklassige Luftqualität, angenehmes Alpenklima und eine einzigartige Landschaft. So erleben Sie zu jeder Jahreszeit den wahren Bilderbuchurlaub.

Das Naturschutzgebiet Achstürze-Piburger See

Der Piburger See ist eines der ältesten Naturschutzgebiete Tirols. Bereits 1929 wurde er zum Naturdenkmal erklärt. 1983 konnte das Schutzgebiet erweitert werden, es entstand das heutige Landschaftsschutzgebiet Achstürze-Piburger See. Landschaftsschutzgebiete sind Gebiete, die zur Erhaltung der besonderen landschaftlichen Eigenart und Schönheit und des sich daraus ergebenden Erholungswertes unter Schutz gestellt werden. Der Schutz von Tieren und Pflanzen tritt hier in den Hintergrund. Im Frühjahr 2004 wurde seitens der Tiroler Landesregierung eine Betreuungsstelle für dieses Schutzgebiet eingerichtet. Wesentliche Aufgaben der Gebietsbetreuung sind die Vermittlung der Besonderheiten und der Bedeutung eines Schutzgebietes und damit die Sensibilisierung der Bevölkerung dafür.

Der Piburger See lockt durch seine idyllische Lage, seine Naturbelassenheit und seine angenehmen Wassertemperaturen jedes Jahr eine Vielzahl von Besuchern an. Prinzipiell ist dies als positiv zu bewerten, Naturschutzgebiete sollen für die Menschen zugänglich sein, sollen Raum bieten für Aktivität in der Natur, für Entspannung und Erholung. Manche Bereiche müssen jedoch vor zu hohem Besucherdruck bewahrt werden, damit sie in ihrer natürlichen Schönheit und ökologischen Funktionsfähigkeit erhalten bleiben. Dazu gehören am Piburger See weite Abschnitte der sensiblen Uferzonen.

Die Wasserqualität am Piburger See

Dem Piburger See wird nun schon seit Jahren eine gute Wasserqualität bescheinigt. Dies war jedoch nicht immer so. In den 1960er Jahren drohte der See ökologisch zu kippen. Mit Hilfe von Wissenschaftlern der Universität Innsbruck, die den Ernst der Lage rechtzeitig erkannten, konnte dies jedoch verhindert werden. 1970 wurden erste Sanierungsmaßnahmen eingeleitet, durch die sich die Wasserqualität deutlich verbesserte. Der See ist somit nicht nur einer der schönsten, sondern sicherlich auch der best untersuchte Badesee Tirols mit Trinkwasserqualität! Die Wasserqualität des Piburger Sees ist allererste Sahne.

Wandern, Klettern und Bergsteigen am Piburger See

Im Naturschutzgebiet rund um den See befinden sich zahlreiche, schön angelegte Wanderwege von und nach Sautens, Oetz, Habichen und Piburg, die besonders auch bei schlechter Witterung genussvolles Wandern ermöglichen!

Auch einer der Ötztaler Kletter Hot-Spots "Die kleine Wand" mit 7 Routen befeindetet sich gleich rechts oberhalb des Piburger Sees.

  • Nostalgie 9+/10-
  • Tao 11-
  • Klettersteig 9
  • Metamorphose 10-
  • Oetztaler Scene 9+/10-
  • A flotter Dreier 8+/9-
  • Der große Aufbruch 8

Das jährliche Sport-Event am Piburger See ist sicherlich der "Piburger Seewurm"
Ein großes Event am See ist der Piburger Seewurm. Bei diesem Ereignis müssen drei Disziplinen bewältigt werden: Schwimmen, Radfahren und Laufen. Aber Achtung, denn wer als letzter über die Ziellinie läuf, den beißt der Seewurm, so heißt es. Der Piburger Seewurm entstand aus einer Sage, bei dem ein Bauernhof samt Kapelle wegen des gottlosen Verhaltens der Bauernleute unterging. An der Stelle an der der Bauernhof verschwand, entstand der heutige Piburger See. An seinem Grund hause ein Drache, dessen Schritte man, auf Grund des verbrannten Grases sehen konnte.

Aber nicht nur im Sommer ist der Piburger See Anlaufstelle für viele Sportbegeisterte. Auch im Winter ist rund um den Piburger See einiges Los. Direkt vom Ortsteil Piburg führt die familienfreundliche und bei Nacht beleuchtete Rodlbahn direkt bis an das Ufer des Piburger See. Am See angekommen haben Sie die Wahl: Wander- oder Schlittschuhe? Mittels modernster Gerätschaften wird die Natureisfläche des Piburger See zu einer der größten Natureisarenen Tirols verwandelt. Umgeben von den majestätischen Dreitausender der Ötztaler Alpen, haben Sie die Möglichkeit Ihre Runden über den See zu ziehen. Egal ob auf der Familienrunde mit ca. 1 km oder der Seerunde mit ca. 3 km Länge. Und wenn Sie der Eisstärke (bis zu 50 cm Eisdicke) des Piburger See nicht trauen, laden die zahlreichen Winterwanderwege entlang des Piburger See zu romantischen Winterspaziergängen inmitten der verschneihten Tiroler Bergwelt ein. Am Besten persönlich zu uns nach Piburg kommen und sich von der malerischen Landschaft verzaubern lassen.